Motorradtouren für Anfänger


 
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Motorradtouren für Anfänger Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, so besagt es das Sprichwort. Das gilt natürlich auch fürs Motorradfahren! Deshalb sollten Anfänger immer erst auf einer leichten Strecke üben. Damit das auch Spaß macht, gibt es hier Ideen für Anfänger, um die ersten Fahrten so spaßig wie möglich zu gestalten. Am besten kann man mit Freunden zusammen das Motorrad-Fahren beginnen. Hierzu informiert man entweder alle, die schon immer mal auf einem Zweirad sitzen wollen, mündlich, oder lässt Einladungskarten professionell drucken. Hier kann man alle Ideen umsetzen, die einem in den Sinn kommen, der Kreativität sind bei der Gestaltung und der Auswahl der Materialien keine Grenzen gesetzt.
 
Sind alle informiert und das Datum gesetzt, kann es an die Planung gehen: Am besten sollten für den Anfang keine zu schwierigen Strecken ausgewählt werden, da dies zu gefährlichen Situationen für Anfänger führen kann. Es bietet sich an, die Tour im Sommer durchzuführen, damit das Wetter dem Ganzen keinen Strich durch die Rechnung macht. Motorradfahren macht bei Sonnenschein schließlich am meisten Spaß!
 


Strecken, die nicht zu stark befahren sind, bieten sich mehr an als die bei Motorradfahrern beliebten Berge der Alpen in Süddeutschland. Zwar will man nicht komplett auf Berge verzichten, doch zu steile Strecken sind für Anfänger nicht geeignet. Stattdessen sollte man bei der Planung auf Hügel nahe der Heimat zurückgreifen. Für den Raum Nordrheinwestfalen und Niedersachsen zum Beispiel liegt es nahe, sich am Teutoburger Wald zu versuchen. Diese Strecke ist aufgrund der Natur an diesem Berg wunderschön und lädt zum entspannten Fahren ein. Während oder nach der Fahrt kann man außerdem in einem der vielen Restaurants an der Strecke einkehren und die Energiereserven wieder füllen.
 
Doch auch für „fortgeschrittene Anfänger“ gibt es Strecken in Deutschland, die nicht allzu stark befahren sind. Hierzu gehören die sanften Bergstraßen der Oberpfalz, auf welchen Anfänger ihr Motorrad erst einmal kennenlernen können.
 
Wichtig: Es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an! Wer sich am Anfang weniger zumutet, hat oft länger Spaß am Fahren. Für Anfänger ist es wichtig, erst einmal ihr Motorrad kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie sich die ungewohnte Anzahl von Rädern auf der Straße verhält; bevor die Maschinen an ihre Grenzen gebracht werden, sollte man zuerst die nötigen Reflexe entwickeln, die man benötigt, um sich im schlimmsten Falle vor Verletzungen zu schützen. Hierzu ist es auch ratsam, sich mit Schutzkleidung einzudecken: Nicht nur gesetzlich vorgeschriebene Schutzausrüstung, sondern auch zusätzliche Protektoren sollten getragen werden, um bei Stürzen und anderen Unfällen Verletzungen zu verhindern.
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